KFZ Kennzeichen Österreich
Veröffentlicht am 1. November 2026 · Redaktion

Das KFZ Kennzeichen Österreich besteht aus einem regionalen Behördenkürzel, dem Landeswappen und einer individuellen Buchstaben-Zahlen-Kombination. Das internationale Länderkennzeichen Österreich lautet A. Die Zulassung eines Fahrzeugs erfolgt in Österreich grundsätzlich bei einer Zulassungsstelle einer Versicherungsgesellschaft. Fahrzeughalter können dort die Kennzeichentafeln beantragen und direkt mitnehmen.
Dieser Ratgeber erklärt den Aufbau der österreichischen Autokennzeichen, die Fahrzeugzulassung, die Abmeldung und die Reservierung von Wunschkennzeichen. Außerdem enthält der Beitrag eine Übersicht der österreichischen Führerscheinklassen und der verschiedenen Kennzeichen-Arten.
Wie sind die KFZ Kennzeichen in Österreich aufgebaut?
Österreichische Autokennzeichen zeigen den Zulassungsbezirk und eine individuelle Kennzeichenkombination. Das Kennzeichen beginnt mit einem oder zwei Buchstaben, die den Zulassungsbezirk kennzeichnen. Danach folgt das Wappen des jeweiligen Bundeslandes. Rechts vom Wappen steht die individuelle Buchstaben-Zahlen-Kombination.
Das Länderkennzeichen Österreich steht als weißes A im blauen EU-Feld am linken Rand des regulären Kennzeichens. Die normalen Kennzeichentafeln besitzen einen weißen Hintergrund und schwarze Schriftzeichen. Am oberen und unteren Rand verläuft ein rot-weiß-roter Streifen.
Die folgende Tabelle zeigt Beispiele für österreichische Zulassungskennzeichen:
| Kennzeichen | Zulassungsbezirk |
|---|---|
| W | Wien |
| G | Graz |
| S | Salzburg |
| I | Innsbruck |
| L | Linz |
| BN | Baden |
| MD | Mödling |
| KU | Kufstein |
| GU | Graz-Umgebung |
| SL | Salzburg-Umgebung |
| ZE | Zell am See |
| VB | Vöcklabruck |
Die Kennzeichenbuchstaben geben Auskunft über den Zulassungsbezirk. Das Kürzel W steht beispielsweise für Wien, während G für Graz steht. Die Kombinationen können sich durch Verwaltungsänderungen und die Einrichtung weiterer Zulassungsstellen verändern.
Das internationale Länderkennzeichen Österreich ist dagegen unabhängig vom regionalen Kürzel. Das A kennzeichnet österreichische Fahrzeuge im internationalen Straßenverkehr. Das regionale Behördenkürzel identifiziert den österreichischen Zulassungsbezirk.
Wie und wo melde ich mein Auto in Österreich an?
Fahrzeughalter melden ihr Auto bei einer Zulassungsstelle einer österreichischen Versicherungsgesellschaft an. Die Zulassungsstelle muss für den Hauptwohnsitz des Fahrzeughalters oder den Unternehmenssitz zuständig sein. Vor der Anmeldung muss eine in Österreich gültige Kfz-Haftpflichtversicherung bestehen.
Die Zulassungsstelle prüft die Unterlagen, erstellt die Zulassungsbescheinigung und gibt die Kennzeichentafeln aus. Fahrzeughalter erhalten die Kennzeichenschilder normalerweise direkt bei der Anmeldung.
Für die Anmeldung eines Fahrzeugs benötigt der Fahrzeughalter grundsätzlich folgende Unterlagen:
- Amtlicher Lichtbildausweis
- Nachweis des Hauptwohnsitzes, sofern die Zulassungsstelle die Meldedaten nicht selbst abrufen kann
- Versicherungsbestätigung der österreichischen Kfz-Haftpflichtversicherung
- Typenschein, Einzelgenehmigung oder ein anderes gültiges Genehmigungsdokument
- Bei einem bereits zugelassenen Fahrzeug das vorhandene Fahrzeug-Genehmigungsdokument
- Gegebenenfalls eine schriftliche Vollmacht bei einer Anmeldung durch eine andere Person
Bei importierten Fahrzeugen können zusätzliche Dokumente und Abgaben erforderlich sein. Dazu gehören beispielsweise die Eintragung in die Genehmigungsdatenbank und die Entrichtung der Normverbrauchsabgabe (NoVA).
Die Zulassungsgebühren setzen sich aus mehreren Positionen zusammen. Für einen Pkw fallen nach den veröffentlichten Angaben folgende Kosten an:
| Kostenposition | Gebühr |
|---|---|
| Behördenanteil | 178,00 Euro |
| Bearbeitungsleistung | 65,60 Euro |
| Abfrage des Zentralen Melderegisters | 1,10 Euro |
| Begutachtungsplakette | 2,30 Euro |
| Kennzeichentafeln für Pkw | 23,00 Euro |
| Gesamtsumme | 270,00 Euro |
Die Gesamtsumme von 270 Euro enthält die aufgeführten Zulassungsgebühren und die Kennzeichentafeln. Die Kosten für die Haftpflichtversicherung, eine mögliche NoVA und zusätzliche Genehmigungen kommen gegebenenfalls hinzu. Ein Scheckkartenzulassungsschein kostet zusätzlich 31,10 Euro.
Die aktuellen Voraussetzungen und Gebühren veröffentlicht das österreichische Behördenportal unter Kfz-Zulassung.
Wie und wo melde ich mein Auto in Österreich ab?
Fahrzeughalter melden ihr Auto bei einer österreichischen Zulassungsstelle ab. Die Abmeldung ist beispielsweise nach einem Fahrzeugverkauf, einer Verschrottung oder einer dauerhaften Stilllegung erforderlich. Die Abmeldung ist kostenlos.
Für die Abmeldung benötigt der Fahrzeughalter normalerweise folgende Unterlagen:
- Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II
- Genehmigungsnachweis oder Fahrzeug-Genehmigungsdokument
- Amtlicher Lichtbildausweis
- Kennzeichentafeln
- Gegebenenfalls eine Vollmacht bei einer Abmeldung durch eine andere Person
Die Zulassungsstelle trägt die Abmeldung in den Fahrzeugpapieren ein. Der Fahrzeughalter muss die Kennzeichentafeln zurückgeben. Eine andere Person kann die Abmeldung mit einer entsprechenden Vollmacht erledigen.
Bei der Abmeldung kann der Fahrzeughalter beantragen, dass das bisherige Kennzeichen für ein anderes Fahrzeug freigehalten wird. Die Reservierung des Kennzeichens ist für maximal zwölf Monate möglich. Das neue Fahrzeug muss bei jener Zulassungsstelle angemeldet werden, bei der die Abmeldung des bisherigen Fahrzeugs erfolgt ist.
Nach der Abmeldung darf das Fahrzeug nicht mehr mit den bisherigen Kennzeichen im öffentlichen Straßenverkehr verwendet werden. Die zuständige Zulassungsstelle informiert die Versicherung und die zuständigen Stellen über die Abmeldung.
Weitere Informationen stehen auf dem offiziellen Behördenportal unter Kfz-Abmeldung.
Kann ich ein KFZ Kennzeichen in Österreich reservieren?
Autofahrer können in Österreich ein persönliches Wunschkennzeichen reservieren oder direkt bewilligen lassen. Die zuständige Zulassungsbehörde richtet sich nach dem Hauptwohnsitz des Antragstellers. Bei Unternehmen ist der Unternehmenssitz maßgeblich.
Ein österreichisches Wunschkennzeichen besteht aus dem regionalen Behördenkürzel, dem Landeswappen und einer frei wählbaren Kombination aus Buchstaben und Ziffern. Die Wunschkombination muss mit einem Buchstaben beginnen und mit einer Ziffer enden. Die Buchstaben und Ziffern müssen jeweils zusammenhängend angeordnet sein.
Die gewünschte Kombination umfasst je nach Zulassungsbezirk und Kennzeichenformat drei bis sechs Zeichen. Unzulässige oder bereits vergebene Kombinationen kann die Behörde ablehnen.
Für ein Wunschkennzeichen gelten folgende Gebühren:
| Leistung | Kosten |
|---|---|
| Bewilligung und Wunschkennzeichenabgabe | 235,00 Euro |
| Kennzeichentafeln bei der Abholung | 23,00 Euro |
| Gesamtkosten | 258,00 Euro |
Die Bewilligung kostet insgesamt 235 Euro. Darin enthalten sind 200 Euro für den Österreichischen Verkehrssicherheitsfonds, 14 Euro Verwaltungskosten und 21 Euro Antragskosten. Die Kennzeichentafeln kosten bei der Abholung zusätzlich 23 Euro.
Ein bewilligtes Wunschkennzeichen gilt 15 Jahre. Eine Verlängerung um weitere 15 Jahre ist möglich. Eine nicht in Anspruch genommene Reservierung erlischt nach fünf Jahren. Das Recht auf ein Wunschkennzeichen ist persönlich und kann grundsätzlich nicht auf eine andere Person übertragen werden.
Die verbindlichen Informationen veröffentlicht das Behördenportal unter Wunschkennzeichen.
Kann ich ein KFZ Kennzeichen in Österreich bestellen?
Fahrzeughalter können die Kennzeichentafeln bei einer österreichischen Zulassungsstelle bestellen. Für ein normales Kennzeichen erfolgt die Ausgabe im Rahmen der Fahrzeugzulassung. Bei einem Wunschkennzeichen muss zunächst die Reservierung oder Bewilligung der gewünschten Kombination vorliegen.
Nach der Bewilligung bestellt die Zulassungsstelle die Kennzeichentafeln. Die Bestellung eines Wunschkennzeichens dauert nach Angaben des Behördenportals ungefähr vier Werktage. Die Zulassungsstelle informiert den Antragsteller, sobald die Kennzeichenschilder zur Abholung bereitliegen.
Der Bestellvorgang läuft folgendermaßen ab:
- Wählen Sie eine verfügbare Wunschkombination.
- Beantragen Sie die Reservierung oder Bewilligung bei der zuständigen Zulassungsbehörde.
- Legen Sie die Bestätigung bei der Zulassungsstelle vor.
- Bestellen Sie dort die Kennzeichentafeln.
- Holen Sie die fertigen Kennzeichen bei der Zulassungsstelle ab.
Die Kosten für die Kennzeichentafeln hängen von der Fahrzeugart ab. Ein Pkw-Kennzeichensatz kostet 23 Euro. Motorradkennzeichen kosten 13 Euro. Für ein Motorfahrrad fallen 8,50 Euro an. Die Kosten für ein Wunschkennzeichen kommen zusätzlich zur Bewilligungsgebühr hinzu.
Welche Kennzeichen-Arten gibt es in Österreich?
Österreich verwendet unterschiedliche Kennzeichen-Arten für Pkw, Motorräder, Elektrofahrzeuge, historische Fahrzeuge und besondere Fahrzeugverwendungen. Die Farbe und der Aufbau der Kennzeichentafel hängen vom jeweiligen Einsatzzweck ab.
Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten österreichischen Kennzeichen-Arten:
| Kennzeichen-Art | Aussehen | Verwendung |
|---|---|---|
| Standardkennzeichen | Weißer Hintergrund, schwarze Schrift | Pkw, Lkw, Motorräder und Anhänger |
| E-Kennzeichen | Weißer Hintergrund, grüne Schrift | Rein elektrisch betriebene Fahrzeuge und Wasserstofffahrzeuge |
| Rotes Kennzeichen | Roter Hintergrund, weiße Schrift | Motorfahrräder und bestimmte leichte Fahrzeuge |
| Blaues Probefahrtkennzeichen | Blauer Hintergrund, weiße Schrift | Gewerbliche Probefahrten mit entsprechender Bewilligung |
| Grünes Überstellungskennzeichen | Grüner Hintergrund, weiße Schrift | Zeitlich begrenzte Überstellungsfahrten |
| Vorübergehendes Kennzeichen | Blau mit rotem Gültigkeitsstreifen | Vorübergehend zugelassene Fahrzeuge |
| Historisches Kennzeichen | Weißer Hintergrund, schwarze Schrift | Anerkannte historische Fahrzeuge |
| Diplomatenkennzeichen | Besondere Kennzeichenkombination | Fahrzeuge mit diplomatischem Status |
Das E-Kennzeichen ist für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge und Wasserstofffahrzeuge vorgesehen. Die Kennzeichentafel besitzt einen weißen Hintergrund und grüne Schrift. Die Verwendung eines E-Kennzeichens ist freiwillig. Fahrzeughalter können stattdessen ein normales Kennzeichen verwenden.
Das blaue Probefahrtkennzeichen erhalten grundsätzlich nur berechtigte Unternehmen, beispielsweise Fahrzeughändler, Werkstätten und Hersteller. Die Bewilligung ist an bestimmte gesetzliche Voraussetzungen gebunden.
Das grüne Überstellungskennzeichen dient der vorübergehenden Nutzung eines nicht regulär zugelassenen Fahrzeugs. Die Gültigkeit beträgt mindestens drei und höchstens 21 Tage. Für den Nutzungszeitraum muss eine entsprechende Versicherung bestehen.
Die gesetzlichen Farb- und Gestaltungsregeln stehen in § 49 des österreichischen Kraftfahrgesetzes.
Welche Führerscheinklassen gibt es in Österreich?
Österreich unterscheidet mehrere Führerscheinklassen für Mopeds, Motorräder, Pkw, Lkw, Busse und landwirtschaftliche Fahrzeuge. Die Führerscheinklasse bestimmt, welche Fahrzeuge eine Person lenken darf. Das Länderkennzeichen Österreich und die Führerscheinklasse haben keine direkte Verbindung.
Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Führerscheinklassen:
| Führerscheinklasse | Erlaubte Fahrzeuge |
|---|---|
| AM | Motorfahrräder und vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge |
| A1 | Motorräder bis 125 cm³ und maximal 11 kW |
| A2 | Motorräder bis maximal 35 kW |
| A | Motorräder ohne die Leistungsbegrenzungen der Klassen A1 und A2 |
| B | Pkw und Kraftwagen bis 3.500 kg höchstzulässiger Gesamtmasse und höchstens acht Fahrgastplätzen |
| BE | Fahrzeuge der Klasse B mit bestimmten Anhängern |
| C1 | Lkw über 3.500 kg bis maximal 7.500 kg |
| C1E | Fahrzeuge der Klasse C1 mit bestimmten Anhängern |
| C | Lkw über 3.500 kg |
| CE | Lkw der Klasse C mit Anhängern oder Sattelanhängern |
| D1 | Kleinere Busse mit maximal 16 Fahrgastplätzen und einer Länge von höchstens acht Metern |
| D1E | Fahrzeuge der Klasse D1 mit bestimmten Anhängern |
| D | Busse mit mehr als acht Fahrgastplätzen |
| DE | Busse der Klasse D mit bestimmten Anhängern |
| F | Bestimmte Zugmaschinen und landwirtschaftliche Fahrzeuge |
Die Klasse B berechtigt zum Lenken von Kraftwagen mit einer höchstzulässigen Gesamtmasse von maximal 3.500 kg und höchstens acht Fahrgastplätzen zusätzlich zum Fahrersitz. Die Klasse A2 erlaubt Motorräder mit einer Motorleistung von maximal 35 kW. Die Klasse C ist für schwere Lkw vorgesehen.
Die Klasse AM ist in Österreich auch als Mopedführerschein bekannt. Der Besitz einer bestimmten anderen Führerscheinklasse, beispielsweise B oder A, umfasst unter den gesetzlichen Voraussetzungen ebenfalls die Berechtigung für AM.
Die österreichische Führerscheinregelung enthält außerdem die Klasse B96 als Erweiterung für bestimmte Pkw-Anhänger-Kombinationen. Die Klasse B1 wird in Österreich dagegen nicht als eigenständige Führerscheinklasse erteilt.
Die vollständige Übersicht der Fahrzeugarten und Voraussetzungen veröffentlicht das österreichische Behördenportal unter Führerscheinklassen.
FAQ – Häufige Fragen zu KFZ Kennzeichen Österreich
Was bedeutet das Länderkennzeichen Österreich?
Das internationale Länderkennzeichen Österreich lautet A. Das A steht für Austria und befindet sich auf regulären österreichischen Kennzeichentafeln im blauen EU-Feld am linken Rand.
Wie sehen österreichische Autokennzeichen aus?
Österreichische Standardkennzeichen besitzen einen weißen Hintergrund und schwarze Schriftzeichen. Das Kennzeichen beginnt mit einem regionalen Behördenkürzel. Danach folgen das Landeswappen und eine individuelle Buchstaben-Zahlen-Kombination.
Wie und wo melde ich mein Auto in Österreich an?
Die Anmeldung erfolgt bei einer Zulassungsstelle einer österreichischen Versicherungsgesellschaft. Der Fahrzeughalter benötigt unter anderem einen Lichtbildausweis, eine Versicherungsbestätigung und einen Genehmigungsnachweis für das Fahrzeug. Die Kennzeichentafeln werden nach erfolgreicher Zulassung ausgegeben.
Wie und wo melde ich mein Auto in Österreich ab?
Die Abmeldung erfolgt bei einer österreichischen Zulassungsstelle. Der Fahrzeughalter benötigt normalerweise beide Teile der Zulassungsbescheinigung, das Genehmigungsdokument und die Kennzeichentafeln. Die Abmeldung ist kostenlos.
Kann ich ein KFZ Kennzeichen in Österreich reservieren?
Ja. Die zuständige Zulassungsbehörde kann ein Wunschkennzeichen reservieren oder direkt bewilligen. Ein bewilligtes Wunschkennzeichen gilt 15 Jahre. Eine nicht genutzte Reservierung erlischt nach fünf Jahren.
Was kostet ein Wunschkennzeichen in Österreich?
Die Bewilligung eines Wunschkennzeichens kostet insgesamt 235 Euro. Die Kennzeichentafeln kosten bei der Abholung zusätzlich 23 Euro. Die Gesamtkosten für einen Pkw betragen damit 258 Euro.
Kann ich ein KFZ Kennzeichen in Österreich bestellen?
Ja. Fahrzeughalter bestellen die Kennzeichentafeln bei einer österreichischen Zulassungsstelle. Bei einem Wunschkennzeichen muss zunächst die gewünschte Kombination reserviert oder bewilligt werden. Die Bestellung dauert laut Behördenportal ungefähr vier Werktage.
Welche Kennzeichen-Arten gibt es in Österreich?
Österreich verwendet Standardkennzeichen, E-Kennzeichen, rote Kennzeichen für bestimmte leichte Fahrzeuge, blaue Probefahrtkennzeichen, grüne Überstellungskennzeichen, vorübergehende Kennzeichen, historische Kennzeichen und Diplomatenkennzeichen.
Welche Führerscheinklassen gibt es in Österreich?
Die österreichischen Führerscheinklassen umfassen AM, A1, A2, A, B, BE, C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D, DE und F. Die Klasse B gilt für Pkw, die Klassen C und CE für Lkw und die Klassen D und DE für Busse.
Wie lange ist ein österreichisches Wunschkennzeichen gültig?
Ein österreichisches Wunschkennzeichen gilt 15 Jahre ab Zuweisung oder Reservierung. Der Fahrzeughalter kann die Gültigkeit rechtzeitig um weitere 15 Jahre verlängern lassen.
Was bedeutet das Kürzel W auf einem österreichischen Kennzeichen?
Das Kürzel W steht für Wien. Es bezeichnet den Zulassungsbezirk und ist nicht mit dem internationalen Länderkennzeichen A zu verwechseln. Das Länderkennzeichen Österreich kennzeichnet das Herkunftsland des Fahrzeugs, während W den österreichischen Zulassungsbezirk bezeichnet.
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